Hansestadt Lüneburg

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Wir über uns
Die Zugehörigkeit zur Hanse im Mittelalter und jetzt in der Neuzeit seit 2007 bringt eine weltoffene Haltung der Lüneburgerinnen und Lüneburger mit sich. Sie ist tief im Kollektiv-Unterbewusstsein Lüneburgs verwurzelt und wird durch Vorleben von Generation zu Generation weitergetragen. Weltoffen zu sein, bedeutet für Lüneburg als alter Kaufmann-Stadt, über den lokalen und regionalen Tellerrand hinauszuschauen, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz zu benennen und abzulehnen, die Unantastbarkeit der Würde des Menschen zu achten, respektvoll miteinander umzugehen, anderen auf Augenhöhe zu begegnen, aufgeschlossen zu sein für Neues und innovative Ideen, gelassen zu bleiben und großzügig, dabei aber immer auch bescheiden zu bleiben, sich für Schwächere einzusetzen und ihnen dabei wie allen anderen auch Zugang zu Kultur und Bildung zu ermöglichen.“

Demokratie funktioniert nicht ohne die Bereitschaft zur Toleranz. Toleranz erfordert gegenseitigen Respekt. Nur wenn ich Mitmenschen mit Respekt, also auf Augenhöhe begegne, wenn ich ihre Würde achte, ist überhaupt erst ein offenes Wort möglich.
Ulrich Mädge
Oberbürgermeister Hansestadt Lüneburg


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Ann-Kristin Jenckel, Presse und Öffentlichkeitsarbeit
ann-kristin.jenckel@stadt.lueneburg.de
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